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Alexithymie (Gefühlsblindheit) bezeichnet die Unfähigkeit, die eigenen Gefühle reflektieren, erfassen oder ausdrücken zu können.

Albert Einstein sagte einmal, dass es leichter sei, einen Atomkern zu spalten, als ein Vorurteil. Nachdem seine Werke als „undeutsches Schrifttum“ von den Nazis verbrannt wurden und Einstein selbst ins Exil Richtung Übersee geflüchtet war, können wir sicher sein, dass er ganz genau wusste, wovon er sprach.

Dass wir uns in den ersten paar Sekunden nach dem Kennenlernen ein stabiles Meinungsbild über einen anderen Menschen machen, haben viele bereits im eigenen Alltag erlebt. In kürzester Zeit nach dem ersten Kontakt generiert unsere Wahrnehmung eine ganze Palette an positiven/negativen Zuschreibungen.

Die Ansprüche an die Liebe werden heutzutage immer größer, obwohl der generelle Wunsch nach einer festen und erfüllenden Bindung noch immer ungebrochen ist.

Typisch Mann/Frau – Geschlechterklischees sind jedem bekannt und uns allen fallen garantiert sofort Stereotype zu beiden Schubladenkategorien ein. Am Ende dieser Dichotomie stehen dann Kassenschlager wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können“.

Ohne Männern kategorisch die Fähigkeit zur Emotionalität absprechen zu wollen, lieg vielen Klischees ein Quäntchen Wahrheit zu Grunde. Gefühle sind für viele Männer kein großes Thema. Aber woran liegt das?

Menschen kündigen ihre Beziehungen heute vielhäufiger als früher – oftmalsmit fahrlässiger Bereitschaft. Sobald es keinen Spaß mehr macht, kann man sich ja heute auch ganz einfach wieder trennen.

Gesellschaft bedeutet Veränderung. Also unterliegt auch die Art unserer Beziehungen einem kontinuierlichen Wandel, obwohl dieser meist nur aus generationaler Perspektive so richtig deutlich wird.

Selbstliebe ist der essentielle Schlüssel für ein glückliches Leben. Ohne sie stehen wir uns lediglich selbst im Weg. So lautet die gewagte These des renommierten britischen Glücksforschers Dr. Robert Holden.

Was Liebe und Verliebtheit für uns persönlich bedeuten, ist charakterabhängig. Ob einer Beziehung ein Erfolgsrezept zu Grunde liegt, lässt sich vorab niemals sagen.

Nicht-Beziehungs-Beziehungen sind ein neuer Trend. Das Phänomen bedeutet, dass einer der Beziehungspartner scheinbar zwei Persönlichkeiten besitzt.

Eine gute Frage. Es wäre doch toll, wenn wir bei drohenden Eifersuchtsanfällen einfach eine Pille schlucken und kurz abwarten könnten. Naja… ganz so einfach ist es nicht.

Welche Botenstoffe, Hormone und Nervenimpulse bei Verliebten verrücktspielen, haben wir bereits in unserer Artikelreihe aufgearbeitet – auch hier hat sich Fisher bereits als wertvolle Quelle bewiesen.

Oder: Das Ähnlichkeitsprinzip der Paardynamik als Grund zum Fremdgehen

Vielleicht haben Sie selbst einen dieser Sätze auch schon einmal zu hören bekommen, als Sie Ihren neuen Lebenspartner/in den Eltern oder Ihrem Freundeskreis vorstellten.

Oder: Warum Untreue heute mehr schmerzt, als jemals zuvor.

Auch die glücklichsten Beziehungen können durch einen einzigen Akt des Fremdgehens erschüttert werden.

Wenn andere sagen, wer der richtige Partner für dich ist

Das Konzept der arrangierten Ehe ist in der westlichen Staatengemeinschaft nahezu vollständig antiquiert, obwohl darüber hinaus Regionen auf der Welt existieren, wo die Vorbestimmung des Lebenspartners durch die Eltern noch heute gelebte gesellschaftliche Realität ist.

Die heilende Wirkung positiver Gedanken

Immer wieder hört man diesen Ratschlag: Einfach mehr Glück im Leben durch die Kraft positiver Gedanken… Diese, gebetsmühlenartig in jeder zweiten Klatschzeitschrift für mehr Lebensfreude gepredigte Weisheit, ist dabei weit gehaltvoller, als man dies der Werbeindustrie zutrauen mag.

Einsamkeit eignet sich hervorragend für einen kurzen Besuch. Mit ihr zu leben, ist jedoch keine gute Wahl. Die Auswirkungen von Vereinsamung sind ein aktuell diskutiertes Thema in der Medizin, für Sozialarbeiter und Gesellschaftswissenschaftler geworden.

Über eine erfolgreiche Suche und eine erfolgreich gescheiterte Partnerschaft

Der digitale Dschungel hat Millionen von Pfaden geschlagen, die angeblich alle zur großen Liebe führen sollen.

Teil III: Die Biochemie der Partnerschaft

Über 95% aller Menschen gehen mindestens einmal in ihrem Leben eine Beziehung ein, die auf Dauer ausgelegt ist.

Teil II: Eine wissenschaftliche Perspektive

Was passiert also konkret mit uns, wenn wir eine Kristallisation zu jemandem aufgebaut haben und uns in diesen Menschen verlieben?

Teil I : Der erste Kontakt

Liebe verbindet und erfüllt uns mit einer Fülle an Emotionen. Sie lässt uns Dinge fühlen und tun, die wir niemals zuvor empfunden haben.

Wir Menschen haben gewisse Verhaltensweisen des Umgarnens entwickelt, die uns jedoch auch hin und wieder täuschen und übel in die Irre führen können.

Beim Anschreiben anderer Profil-Nutzer gilt eine goldene Grundregel. Im geschriebenen Online-Medium kann grundsätzlich jedes Wort sorgfältig ausgesucht werden.

Flirten ist unsere Interpretation von Balzverhalten. Ein Verhalten, das uns in der Natur bei fast jeder Tierart in Erstaunen versetzt. Auch wir Menschen haben gewisse Verhaltensweisen des Umgarnens entwickelt, die (genau wie alles in unserer postmodernen Gesellschaft) einem starken Wandel unterliegen!

Vom richtigen Selbstverständnis zum richtigen Partner

Man vergisst niemals den Menschen, der einem einst gezeigt hat, wie sich echte Liebe anfühlt. Auch wenn diese Person uns danach verlässt, hintergeht oder unentwegt ausnutzt.

Ein kurzer Test: Denken Sie an das berühmteste Liebespaar der Geschichte!

Wäre Ihre Wahl auch auf Romeo und Julia gefallen? Fast jeder hätten sich vermutlich ähnlich festgelegt.

Über die 1950er Bis Ende der 60er Jahre hielt sich das antiquierte Bild der Geschlechterrollentrennung. Frau schwach – Mann stark.

So wie unsere Gesellschaft ist auch die Liebe, die Beziehung und die Ehe einem stetigen Formwandel unterzogen. Wir alle bekommen nur immer den Teil von Liebe und Beziehung leibhaftig zu spüren, in dem wir leben und sozialisiert werden.

Peter Lauster: Die neun Mythen der Liebe

Liebe scheint kompliziert. Sie gilt bei vielen schon als Blackbox, als etwas, das man nicht versteht und in das man auch nicht hineinsehen kann. Deshalb klammert man sich an Ideen, an Vorstellungen, die Liebe erklärbar machen und vereinfachen sollen.

Was wir als Liebe bezeichnen, ist ein komplexer Prozess, der sich im gesamten Körper abspielt.

Was heute Dating-Apps, Partnervermittlungen und Kontaktbörsen vollbringen, haben in der griechischen und römischen Mythologie die Götter übernommen.

Niemand hätte vermutet, in den soziologischen Schriften Niklas Luhmanns auf das Thema Liebe zu stoßen.

Der Mythos Liebe gilt für manche als ein Ur-Gefühl im Menschen, während andere in ihm nur eine dem Zeitgeist unterworfene Gesellschaftskonstruktion erkennen. Dabei ist das Konzept zwischenmenschlicher Liebe mit großer Wahrscheinlichkeit so alt, wie die Menschheit selbst.

ADHS ist in aller Munde. Seit einigen Jahren liegt sie voll im Trend – zumindest epidemiologisch betrachtet. Bei Erwachsenen sind die Symptome geringer auffällig als bei Kindern, aber sie können durchaus ähnlich extrem in ihrer Ausprägung sein.

Lieben zu können, setzt voraus, dass man sich vorher verliebt. Männer durchlaufen dabei einen Prozess aus sieben Stufen.

Manche Angewohnheiten des Partners treiben uns in den Wahnsinn. Darunter gehören auch viele kleine Dinge, die eine Liebe zwar schleichend, dafür aber umso sicherer, vergiften können. In den meisten Fällen ist nicht das Fehlverhalten selbst der Grund zum Ärgernis, sondern die unterbewusste Unterstellung einer bösen Absicht oder völliger Gleichgültigkeit, wie Axel Wolf von „Psychologie heute“ betont.

Kein Gefühl ist so stark wie die Liebe. Gerade in ihrem Anfangsstadium überschlagen sich die Gefühlsregungen, was unser Verhalten, Auftreten und sogar unsere Art zu denken beeinflusst. „Nur Liebende sind in Sonnenlicht gekleidet“ schrieb EE.Cummings.

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